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Die grossen Monumente Würzburgs geben Zeugnis von den herausragenden Epochen und Zeiten der kulturellen, wirtschaftlichen und gestalterischen Entwicklung der Stadt. Von der Romanik bis zum Klassizismus sind es v.a. aber auch die kleinen, Geschichten erzählenden Details, welche zu beachten sich hier im besonderen lohnt. Eine - zugegeben - hier nur kleine Auswahl in Bildern: KLICKEN SIE AUF EIN BILD, UM DIE JEWEILIGE GROSSANSICHT ZU ÖFFNEN!               eeer rwerewr rwerewr rewrew rwer erwrwr erwwrw rwrewrwer rwerwrwr werwrw werwer ewrewr werewr rw
Das Juliusspital war zum Zeitpunkt seiner Erbauung im späten 16. Jhdt. das grösste Krankenhaus Europas. Zwei grössere Umbauphasen haben ihm letzlich die barocke Gestaltung verliehen. Der romanische Geschlechterturm ‘Grafeneckart’ wurde im 14. Jhdt. von der Stadt zusammen mit dem ‘Grünbaum’ genannten Anbau für den Rat der Stadt übernommen. Die romanische Krypta unter dem ehemaligen Westchor von St. Stephan (früher: Benediktinerabtei) wurde bereits 1018 geweiht und gehört damit zu den ältesten Sakralräumen Würzburgs. Die Deutschhauskirche ist eine gotische Kirche aus dem späten 13. Jhdt., erbaut durch den Konvent des Dt. Orden an der Stelle der ehemaligen Kaiserpfalz des Friedrich Barbarossa. Die nach 1402 zweite Gründung einer Universität geht 1582 auf Fürstbischof Julius Echter zurück. Der Renaissance-Komplex mit integrierter “Neubaukirche” gehört zu den bedeutendsten Uni-Bauten. Der romanische Kreuzgang im sog. Lusamgärtchen beim Neumünster wurde dort in einem Gebäude verbaut im späten 19. Jhdt. wieder entdeckt. Hier befindet sich auch das Walther-Grab. Auch die Augustinerkirche - erbaut romanisch, dann barock umgemodelt - erhielt jüngst im Innenraum eine neue Gestaltung. Viele sagen, es sei der gelungenste Kirchenraum der Stadt. Noch zu Lebzeiten des hl. Franziskus erbaut, war die Franziskaner-Kirche die erste des Ordens nördlich der Alpen. Bis heute eine ebenso mächtige wie auch schlichte Kathedrale des Glaubens.  Die Alte Mainbrücke klammert die Stadt lebendig zusammen. Es ist an dieser Stelle die zweite Steinbrücke, nachdem ihre Vorgängerin im 15. Jhdt. bei einem Hochwasser den Fluten des Mains hatte nachgeben müssen.
Renaissance-Schloss und gewaltige  Festung zugleich. Unter den Burgen  Europas nimmt die Festung Marienberg  eine herausragende Stellung ein. Das  einigartige Panorama tut ein übriges. 
Das von Balthasar Neumann erbaute  Käppele mit dem Kreuzweg den  Nikolausberg hinauf, ist eine der  bekanntesten Wallfahrtskirchen in  Süddeutschland.  
Der Kiliansdom aus dem 11. Jhdt. ist  eines der größten romanischen  Bauwerke überhaupt. Seine innere  Neugestaltung 2012 hat zwischen  Tradition und Moderne einen  einzigartigen Kirchenraum geschaffen. 
Das Neumünster ist eine im Kern  romanische Basilika mit vorgesetzter  Barockfassade im Westen. Erbaut ist Sie  über der sogenannten Kiliansgruft mit  dem Reliqienschrein der Frankenapostel. 
Die Marienkapelle ist eine gotische  Wallfahrtskirche aus dem späten 14.  Jhdt. Erbaut wurde sie von den Bürgern  der Stadt nach den Pogromen über der  ehemaligen Synagoge  zur Sühne ... 
Das weltweit bekannteste Bauwerk Würzburgs  ist wahrscheinlich die Residenz. Dieses Schloss  der Schlösser ist - je nach persönlichem  Standpunkt - die gelungene Synthese aus  Monumentalität, Leichtigkeit und einer Vielzahl  an herausragenden Architekturlösungen. 

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmäler