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Schätze aus der über 1000jährigen Dom-Geschichte Der "Würzburger Domschatz" wurde nach dem zweiten Weltkrieg im Marmelsteiner Hof etwas südlich des Kiliandomes ausgestellt, einem der im Kern ältesten Domherrenhöfe der Stadt, dessen heutiges Erscheinungsbild allerdings durch Balthasar Neumann zur Mitte des 18. Jahrhunderts hin geschaffen wurde. Ab dem 18. Februar 2015 wird der Domschatz im Rahmen einer neu arrangierten Präsentation im Kiliansdom selbst zu sehen sein. Die Sammlung umfasst Stücke aus der bald 1000jährigen Geschichte des Domes vom 11. bis zum 20. Jahrhundert. Dazu zählen unter anderem Reliquien, diverse liturgische Gegenstände, Gewänder, Bischofsinsignien, Kruzifixe, Grabbeigaben, Skulpturen, Schwerter und insbesondere auch Gegenstände der früheren Domausstattung, welche nach dem Bombardement von 1945 bzw. auch dem Einsturz der Dom-Nordwand 1946 gerettet werden konnten. Öffnungszeiten und Eintrittspreise Bisher konnte der Domschatz täglich außer Montags von 14:00 - 17:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintrittspreis betrug 2,00 Euro und ermäßigt 1,50 Euro. In Zukunft werden sich die Öffnungszeiten des Domschatzes vermutlich nach denjenigen des Kiliandomes richten. Ob auch weiterhin Eintritt zu entrichten ist, bleibt abzuwarten.

Würzburger Domschatz

Bildquelle: Publikation des Bistums Würzburg

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