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Stadtviertel mit idyllischsten Wohnquartieren Auf der linken Mainseite liegt im Süden der Nikolausberg mit dem weithin über die Stadt blickenden Käppele und der Frankenwarte, deren Turm man je nach Standpunkt aus dem Wald herausragen sieht. Dazwischen treffen die Geländeeinschnitte zunächst des "Leistengrunds" und weiter stadtauswärts des "Steinbachtals" auf den Fluss. Der 'Leistengrund' wird von der Ausfallstrasse (Leistenstrasse) dominiert, welche wenige Meter von 'Burkarder Tor' und 'Löwenbrücke' entfernt den Taleinschnitt bergan bis nach Höchberg führt. Die Herkunft des Namens ist nicht ganz klar, wird aber mit einiger Wahrscheinlichkeit in Zusammenhang mit den dortigen Weinlagen stehen, welche rund um den Marienberg eine Leiste bilden. Wie an anderen zentral sich anbietenden Plätzen entstanden gerade im unteren Teil nach der Entfestigung eine ganze Reihe prächtiger Bürgerhäuser im Gründerzeitstil, von denen noch relativ viel zu sehen ist, weil der Schwerpunkt des Angriffs am 16. März 1945 nicht auf diesem Stadtwinkel gelegen hat. Allerdings haben ein gewisses Modernisierungs- und Entkernungslaster in der Zwischenzeit so manchem Gebäude einen sozusagen kulturellen Schaden zugefügt. - Meine Meinung. Die Strasse hinauf fällt mitten in der Weinlage deutlich unterhalb der steilen Festungsmauern der massige und als ein Stück Festungsanlage für sich alleine stehende "Maschikuliturm" ins Auge. Und in der Tat, nicht nur der Anblick ist ungewöhnlich, die ganze Anlage ist es für den gesamten deutschsprachigen Raum. Es handelt sich um eine von Balthasar Neumann zwischen 1724 - 1730 erbaute, weit vorgelagerte und mehr oder weniger unabhängige Anlage zur Sicherung der Südflanke. Über mehrere Stockwerke stark befestigt, und mit schwerem Geschütz in alle Richtungen wirksam, handelt es sich um eine Art voll funktionsfähige Burg im Kleinformat. Um jedoch nicht gänzlich - z.B. bei einer Belagerung - abgeschnitten zu werden, führt eine 200 Meter lange unterirdische Kasematte hinauf in die Festung. Ebenfalls von Neumann ab 1734 verwirklicht. Hinweis: Der bis 1990 wunderbar restaurierte Turm ist leider nur an wenigen Feiertagen im Jahr (Ostern, Pfingsten, 1. Mai, 15. August, 3. Oktober) zur Besichtigung geöffnet. Ist man an einem dieser Tage in der Stadt, sollte man das bei Interesse an solchen Anlagen unbedingt ausnutzen. An der Stelle auf dem Nikolausberg, an der Balthasar Neumann zwischen 1748 - 1750 das "Käppele", eigentlich 'Maria Heimsuchung' mit seiner breit vorangestellten und beinahe mediterran (iberische Halbinsel) gegliederten Barrockfassade erbaute, stand zuvor eine Holzkapelle bereits als Wallfahrtskirche. Der Bau ist im Grundriss recht ungewöhnlich aufgebaut, was der Neigung Neumanns zu neuen Lösungen sowie der engen Topografie geschuldet sein mag, aber eben auch dem Zweck der Wallfahrt und Marienverehrung. Der in einem Längs-Oval geschwungene Kirchenraum mit schlank zulaufendem Chorraum (nach Süden!) ist reich mit feingliedrigem Stuck, Holzschnitzereien, Blattgold, Kunstmarmor, eingebettetem Bildwerk, kleinen Seitenkapellen und Apsiden ausgestattet, wie man es aus jener opulenten Zeit bis zur frz. Revolution kennt. Allerdings ist der Raum von der Beleuchtung her ein wenig dunkel und wirkt dadurch sehr andächtig. Die architektonische Raumgliederung geht im Gefüge des Raumes ein wenig unter. Ein weit vorspringendes Gesims trägt ein drei-gliedriges Gewölbe, welches die ungewöhnliche, wie Hauben zusammengesteckte Dachform zwar erahnen lässt, aber keineswegs deplatziert oder wie ein Fremdkörper wirkt. Der Raum soll in der Perspektive länger bzw. tiefer erscheinen als er aufgrund der Hanglage des Gebäudes tatsächlich ist. Mitten im Kirchenhaus öffnet sich eine Seitenkapelle. Dort legten und legen Pilger und Wallfahrer Ihre Votivgaben (häufig individuelle Gebilde, welche - ganz katholisch - den Beistand der Mutter Gottes bildlich zum Ausdruck bringen sollen / einige sind in einem kleinen Fenster zu sehen) ab, was ansich nichts ungewöhnliches für eine Wallfahrtskirche ist. Auch die räumliche Anordnung nicht. Ungewöhnlich ist vielmehr die Größe der Votivkapelle, welche derjenigen des Hauptraumes zumindest nahe kommt, jedoch ein wenig zurückhaltender ausgestattet ist. Das Äussere der Kirche wird neben der Fassade mit ihren Seitentürmen von den verspielt und leicht wirkenden Zwiebeltürmen und Dachhauben charakterisierend geprägt. Man erreicht das Käppele auf seinen Füßen über den am Hang vorgelagerten und ebenfalls bereits von Neumann geplanten, aber erst 1761 - 69 ausgeführten 'Kreuzweg'. Je nach Zählung führt dieser über 247 oder 265 Stufen, 5 Terrassen und 14 Kreuzwegstationen (dargestellt in kleinen Barockkapellen und figürlich von Johann Peter Wagner ausgestattet) den Berg zur Kirche hinauf. Die Anlage gehört im deutschsprachigen Raum zu den bedeutendsten ihrer Art und ist wahrscheinlich neben Residenz und Festung das bekannteste Monument der Stadt. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um diesen Ort. Eine kleine Auswahl: Unter anderem von dieser Stelle aus sollen die Schweden im 30jährigen Krieg die Festung unter Beschuss genommen haben, deren Kanonen die schwedischen Stellungen auf dem Nikolausberg aber nicht erreichen konnten. - Gesichert hingegen ist, dass im Jahr 1800 die Franzosen das Käppele wiederum von der Festung aus beschossen, es aber nicht treffen konnten. An das Ereignis erinnert eine symbolische Kanonenkugel am Portal. - Tatsache ist auch, dass der Bombenangriff im März 1945 das Käppele unversehrt liess, was der dortigen Marienverehrung nicht abträglich war, jedoch durchaus auch am Standort gelegen haben könnte. Bereits lange vor der Errichtung des Käppele wurden immer wieder helle Lichterscheinungen dort am Berg beobachtet, bei denen es sich ganz ohne Zweifel um eine Schar wandelnder Engel mit brennenden Kerzen handelte. Das geschah im Schnitt so alle 50 Jahre, zuletzt allerdings 1841. Auf der 2. Terrasse zeigt eine Vertiefung im Stein den höchstpersönlichen Fußabdruck der Mutter Gottes, welche eine Nachts zum Käppele hinaufgestiegen war, um den Ort zu segnen und für alle Zeiten ihrer Gegenwart und ihres Beistandes zu versichern. TIPP: Von der grossen Kreuzung mit Löwenbrücke und Leistenstrasse führt etwas nach Süden versetzt die Nikolausstrasse (müsste man mit dem Auto für Käppele, Schützenhof und Frankenwarte nehmen) den Berg hinauf. Für den Weg zu Fuß kommt linker Hand ganz unvermutet ein großartiger Weg mit teilweisen Treppenstiegen, welcher - der Stadt von einem auf den anderen Moment völlig entrückt - unter alten knorrigen Bäumen (Linden?) bis mehr oder weniger zum Fuß des Kreuzweges hinauf zum Käppele führt. - Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Dort am Hang über der Stadt und nur wenige Meter zum Kreuzweg entfernt steht wie ein kleines Schloss thronend das Verbindungshaus der leidlich konservativen Burschenschaft Germania (diese gehören mit der historischen Universität eben auch zur Stadt - es sind aktuell ca. 30 an der Zahl) und greift in das Bild beinahe so prägend ein wie das Käppele selbst. Es handelt sich um ein in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts mit den Seitenflügeln repräsentativ umgebautes Gebäude, welches zuvor 'Nikolausburg' genannt wurde. Sicher auch von der Lage her nett anzuschauen, ansonsten aber zumindest nicht so sehr mein persönlicher Fall. Diese Burschen müssen auch in Zukunft ohne mein Wohlgefallen am Stiftungstag der Uni (11. Mai) durch die Stadt marschieren und sich 'schlagen'. Der Nikolausberg hat noch weitere Momente, die - je nachdem - auch einem Besucher der Stadt bei zumindest einem mehrtägigen Programm begegnen könnten. Nur wenige Meter oberhalb des Käppele erreicht man den Nikolaushof. Die geräumige Gastwirtschaft mit Terrasse und Innenhof bietet fränkische und international gehobene Küche (und z.T. auch Preise) in einer ansprechenden und geschmackvollen Atmosphäre. Der Ort eignet sich von den Platzverhältnissen her auch für Tagungen, Jubiläen, Hochzeiten etc.. Das ist denn auch nicht selten der Fall, so dass sich im Fall der Fälle ein Anruf vorab lohnt, ob zum geplanten Besuch auch tatsächlich allgemein geöffnet ist. Am Waldrand und dem gefühlt höchsten Punkt des Berges steht die Frankenwarte mit dem sehr malerisch und bewusst ein wenig mittelalterlich wirkenden, 42 Meter hohen Aussichtsturm aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die Aussichtskanzel erscheint wie ein putzig darauf gesetztes Häuschen mit Spitzhut. Erbauer ist der im Rahmen der Entfestigung entstandene "Verschönerungsverein". Benachbart entstand kurz darauf ein damals 'Unterkunftshaus' genanntes Gebäude in einem den Turm ergänzenden Phantasiestil, welches heute zum Kern der der SPD nahestehenden 'Akademie Frankenwarte' gehört. Eine eher traurige Randnotiz ist, dass der Turm bei dem Angriff am 16. März 1945 von britischen Bombern trotz der Dunkelheit aus Südwesten kommend teilweise als Orientierungspunkt benutzt wurde, über den Sie unmittelbar hinweg flogen und wenige Momente darauf begannen die Bombenlast abzuwerfen. TIPP: Den Turm kann man über gerade mal 209 Stufen tagsüber von April bis September erklimmen. TIPP: Von der Frankenwarte führt eine Strasse über den Bergrücken hinweg zum Steinbachtal hinüber, eine weitere steil bergab zum Ausgang des Leistengrunds hinunter und eine weitere leicht abfallend durch den Wald in Richtung Main und Käppele. Dieser letzten Strasse folgend kommt man rechts an einem sehr grossen Spielplatz mit weitläufiger Wiesenfläche vorbei, der in der Stadt nicht nur bei Familien beliebt ist, sondern jungen Leuten nicht selten auch als Feierstätte dient. Man stört absolut niemanden, es gibt Platz für alle und überhaupt ... TIPP: Diese Strasse weiter hinab hört der Wald dort auf, wo der Hang zum Main hin weiter abfällt. Die Strasse teilt sich und führt nach links zu Nikolaushof und Käppele bzw. rechts ins Steinbachtal. Nach ein paar Metern geht es links einen Weg hinab zum Schützenhof. Es handelt sich um ein sehr beliebtes Ausflugslokal mit einfachen, aber sehr guten Gerichten und durchaus moderaten Preisen. Von der Terrasse des Biergartens hat man wahrscheinlich den besten Blick über die Stadt in Verbindung mit der Einkehr. - Das lohnt sich unbedingt, um nach vielen Einzeleindrücken noch einmal ganz entspannt bei einem Glas Wein die Gesamtheit dieser Stadt Würzburg in sich aufzunehmen. Auf der Südseite des Nikolausberges befindet sich der Einschnitt des Steinbachtales. Von der Löwenbrücke und dem Leistengrund aus erreicht man es über die 'Mergentheimer Landstrasse'. Und in der Tat hat man hier schon ein wenig Landstrassen-Feeling. Auf  der Hangseite stehen zur Strasse ein paar Meter erhöht z.T. villenartige Wohnhäuser aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und erstreckt sich ein Viertel mit einigen wenigen Strassen. Auf der Flussseite gibt es diese Bebauung aufgrund der Hochwasserlage nicht. Hier finden wir mehrere Sportgelände wie z.B. die Rudervereine der Stadt und dazu auf der Maininsel - tatsächlich: wir haben hier eine wenige hundert Meter langgestreckte, baumbestandene Insel, die man als solche mit dem Auge eigentlich weder von der Stadtseite aus noch von oben betrachtet wahrnimmt - gibt es sogar einen Campingplatz sozusagen mitten in der Stadt. Schliesslich das "Steinbachtal" selbst. Es führt ansteigend vom Fluss und der Stadt weg, bis der Wald nach etwa 2 Kilometern die Oberhand gewinnt und es verschluckt. Rechts der Straße ist die Bebauung ab ca. 1900 zunächst nur nach und nach entstanden. Teile des Nikolausberges beherbergen auf dieser Seite ausserdem ein kleines, großzügiges Wohnquartier, für das die Vermutung einer besonders erhöhten Lebensqualität sozusagen nahe liegt. Links der Strasse jedoch zieht sich über die gesamte Länge des Steinbachtals eine Art 'Waldparkanlage', welche zum Ende des 19. Jahrhunderts durch den 'Verschönerungsverein' angelegt wurde. Entlang des wunderbar im Wald angelegten Hauptweges begegnet man mehreren gestalteten Ruheecken, Tafeln und auch Monumenten. Z.B. gibt es da so eine Art waldgerechtes Felsenbelvedere mit einem kleinen Bogenweg über einem Wasser (ich weiss es gerade nicht anders zu schildern - schauen sie bitte selbst einmal nach). Es lässt sich - wer mag - schliesslich über verschiedene Wege sehr tief in den Wald eintauchen. Entweder dem Talweg folgend oder den Berg hinauf. Man kann sogar bis zur eigentlich ziemlich entfernten Autobahn A3 gelangen oder zu den Orten Höchberg und Kist, welche in der Tat weit draussen liegen. Für Spaziergänger interessant sind sicher auch die Tafeln zur heimischen Flora und Fauna.   Zu Studienzeiten waren hier meine verschiedenen Joggingrouten bis zu ca. 10 Km Länge gelegen. Das sorgte für eine gewisse Fitness. Auf diesem Berg zur Stadtseite hin liegt hoch oben der "Waldfriedhof"; eine sehr weitläufige Anlage, die ihrem Namen sehr gerecht wird. Es handelt sich zwar nicht um einen alten, historischen Friedhof, aber um einen sehr würdigen Ort. - Hier liegt die 1992 auf so tragische Weise ums Leben gekommene Grünen-Politikerin der ersten Stunde und weltweit bekannte Friedensaktivistin Petra Kelly begraben. Und auch ein viel zu früh verstorbener Freund von mir, welcher sich mit großem Elan stets für Würzburg engagiert und eingesetzt hat. Am Steinbachtalweg gelangt man vom oberen Steinbachtal aus bei der 'Lukaskirche in die "Annaschlucht", welche steil nach oben letztlich wieder zur Frankenwarte führt. - Auch dieser Weg wurde ca. um 1920 herum durch den 'Verschönerungsverein' angelegt und ist ein wild-romantisches Naturerlebnis. Das lässt sich anders nicht beschreiben. Als der Volksgarten - nur wenige Meter vor der Annaschlucht gelegen - 1901 seine Pforten öffnete, fand er sich inmitten von Wiesen und angrenzendem Wald wieder, und die Menschen pilgerten in Scharen dorthin in die 'Sommerfrische' und Natur hinaus. Auf mehreren baumbestandenen Terrassen und mit Pavillons, Podium (Musikorchester), verschieden gestalteten Sitzgruppen sowie das ebenfalls der Zeit nach pavillonartig gestaltete Wirtshaus boten Erholung und gesellschaftliches Stelldichein gleichermassen. Und genauso ist dieser Biergarten bis in unsere Tage auch geblieben. Nicht nur der wahrscheinlich größte Biergarten der Stadt, sondern ohne jeden Zweifel auch der Klassischste, Schönste und Authentischste. Bebauung zwar rundherum, aber das ursprüngliche Grundstück ist in seiner Großzügigkeit und Ausgestaltung noch das Gleiche; es steht natürlich unter Denkmalschutz. In den 1980er Jahren übte dieses besondere Stück Ambiente und Flair noch seinen Reiz auf die Menschen aus. Ich erinnere mich an tolle und lebhafte Momente. In unseren digitalen und irgendwie schon post-neuzeitlichen Tagen ist dies jedoch nicht mehr der Fall. Schon Ende der 1990er Jahre war die Stimmung dort irgendwie trist und vergangen, als wir einen auch für die Kinder geeigneten Ort mit Atmosphäre aufsuchen wollten. Es fehlte am zündenden Konzept, um auf sich rasch veränderte Bedingungen des Zeitgeistes zu reagieren. In 2012 wurde die schließlich defizitäre Bewirtschaftung nach 110 Jahren eingestellt. - Bleibt zu hoffen, dass zeitnah jemand mit einem tollen Konzept aus Tradition, vielleicht Kultur und Innsein-Effekten den Volksgarten wiedererweckt, bevor der Verfall seine Klauen allzu weit ausgestreckt hat. Es wäre sehr schade! Im Rahmen des Gesamtgebietes gibt es weitere erwähnenswerte Einrichtungen wie z.B. den botanischen Garten der Universität, ein Fussballstadion und das traditionelle Freibad der Stadt, welche jedoch die Besucher des Quartiers weniger berühren werden. TIPP: Biergärten hat das Steinbachtal trotzdem. Gleich an seinem Eingang finden wir   1) das "Postkutscherl" als Gasthof mit Pension und Biergartenterrasse. Das Ende des 19. Jhdts. für seine Bestimmung in einem neo-mittelalterlichen Fachwerkstil errichtete Gebäude ist als erstes am direkt neben dem Steinbachtal beginnenden Waldkugelweg nicht zu übersehen. Man isst in gediegener Atmosphäre sehr gut und sehr fränkisch. 2) zum Main hin den Biergarten "Zollhaus", welcher seinen Namen von dem tatsächlich ehemaligen Zollhaus der Gemeinde Heidingsfeld (das gelbe Haus mit Tor und Turmerker) ableitet. Das ist ein sehr funktional gestalteter Biergarten in den Überschwemmungswiesen des Mains, der mit Spielplatz und kleiner Bühne insbesondere bei Familien sehr beliebt ist. Zu Fussballereignissen im Sommer (WM & EM) gibt es hier ein recht stimmungsvolles Public Viewing.

Steinbachtal & Leistengrund

Highlights

Käppele

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Steinbachtal

Impressionen ...

Der Botanische Garten